FUßBALL:

Vorverkauf für Aubstadts Heimspiele

Am 16. November 2019 rollte letztmals bei einem Pflichtspiel im Aubstädter Schulstadion der Ball. Vor 588 zahlenden Zuschauern musste sich der Fußball-Regionalligist TSV Aubstadt damals dem SV Schalding-Heining mit 2:3 geschlagen geben. Zehn Monate später gibt es an diesem Samstag, 19. September, um 14 Uhr im neu geschaffenen Ligapokal gegen die SpVgg Greuther Fürth II nun das Comeback. Zugelassen sind diesmal jedoch maximal 400 Zuschauer, weshalb es für die Fans einiges zu beachten gibt.

TSV-Pressesprecher Philipp Müller empfiehlt, den vom Verein angebotenen Kartenvorverkauf zu nutzen. Ab sofort wird es jeweils am Mittwoch und Donnerstag vor den Heimspielen (egal ob Regionalliga- oder Ligapokal-Partie) von 18 Uhr bis 20 Uhr eine Verkaufsstelle im Sportheim des TSV Aubstadt geben. Nach dem Motto „Wer zuerst kommt, malt zuerst“ werden die Tickets verkauft. Es können dabei allerdings nur Karten für das anstehende Spiel gekauft werden. Sollte nach dem Kartenvorverkauf noch ein gewisses Kontingent verfügbar sein, können die restlichen Tickets am Spieltag am Haupteingang erworben werden.

Damit im Falle einer Corona-Infektion die Nachverfolgbarkeit gegeben ist, müssen beim Kartenkauf die Kontaktdaten der Karteninhaber angegeben werden. Neu ist auch, dass für Kinder unter 16 Jahren nun ein ermäßigtes Ticket im Vorverkauf erworben werden muss. Sponsorenkarten gelten nur für die Regionalliga-Spiele und müssen zudem an den Vorverkaufsterminen in reguläre Eintrittskarten umgetauscht werden.

Auch Dauerkarteninhaber müssen sich im Vorverkauf jeweils ein neues Ticket für die Ligaspiele besorgen. Eingeschränkt wird zudem das Kartenkontingent für Schiedsrichter. Schiedsrichter, die Spiele des TSV Aubstadt besuchen wollen, sollen sich daher mit ihren kompletten Kontaktdaten (Name, Adresse, Telefonnummer) per E-Mail an info@tsv-aubstadt.de wenden.

Auch im Schulstadion selbst gibt es für die Zuschauer einiges zu beachten. Der Mindestabstand von 1,5 Metern ist stets zu wahren. Daher werden im Stadion, am Eingang und an den Verpflegungsständen entsprechende Markierungen angebracht. Sollte dies nicht möglich sein, muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Dieser ist auch beim Betreten der Toilettenanalge im Sportheim zu tragen. Im Sportheim selbst wird es keinen Getränkeverkauf und nach dem Spiel auch keine Pressekonferenz geben. Diese wird stattdessen auf dem Sportgelände stattfinden. (fka)