Bad Neustadt

Corona-Inzidenz: Rhön-Grabfeld Hand in Hand mit Bad Kissingen

Die Corona-Lage in Rhön-Grabfeld (Symbolfoto) blieb wie die vergangenen Tage auch am Donnerstag stabil. Und die Sieben-Tage-Inzidenz rückläufig. Foto: Jens Büttner/dpa

Die deutschlandweite Corona-Karte des Robert Koch-Instituts (RKI) färbt sich immer heller. Bei dieser Entwicklung bildete auch der Landkreis Rhön-Grabfeld keine Ausnahme - im Gegenteil. Am Donnerstag (Stand: 3.11 Uhr) meldete die Berliner Behörde einen weiteren Rückgang der Sieben-Tage-Inzidenz. Der Wert sank von 17,6 am Mittwoch auf nunmehr 12,6 und war damit identisch mit dem Bad Kissinger Wert.

Keine neuen Fälle gemeldet

Ursächlich für den neuerlichen Rückgang war, dass von Mittwoch auf Donnerstag keinerlei Corona-Neuinfektionen zu den insgesamt 3529 Fällen hinzugekommen waren. Gleichzeitig waren aber vier Infektionen für die Statistik nicht mehr relevant.

Ebenso unverändert blieb mit 35 (Stand: 12 Uhr) die Anzahl der Rhön-Grabfelder, die momentan noch als infiziert gelten. Davon befanden sich immer noch drei in stationärer Behandlung.

Der "Hotspot" bleibt in Bischofsheim

Mit über der Hälfte stammten die meisten Infizierten zum Stand Donnerstagmittag weiterhin aus Bischofsheim. Das ging aus der Fallzahlenverteilung aus dem Landratsamt hervor. In der Rhön-Stadt waren es demnach 18 Einwohner (Montag: 17). Dahinter folgten mit jeweils drei Corona-Fällen Bad Neustadt, Mellrichstadt und Bastheim. Zwei aktuelle Fälle gab es in Ostheim, sowie jeweils einen in Fladungen, Willmars, Sondheim/Rhön, Oberstreu, Hendungen und Bad Königshofen. Alle anderen Gemeinden in Rhön-Grabfeld zeigten eine "grüne Null" auf. Das Durchschnittsalter der Infizierten lag bei 46,6 Jahren.